Meine Vision für Uster

Unsere Stadt für alle ist sozial, gemeinschaftlich, ökologisch, vielfältig, wirtschaftlich attraktiv und solidarisch. Dies ist nicht Wahlkampf, sondern mein Kompass.

Tatsächlich kann man Uster als Erfolgsgeschichte bezeichnen. Die Stadt wächst und prosperiert. In den letzten Jahren entstanden neue Arbeitsplätze und interessante Wohnquartiere - die Ustermerinnen und Ustermer fühlen sich wohl. Die Stadt Uster investiert gezielt in die Lebensqualität: ein tolles Hallenbad ist entstanden, der Stadtpark wurde neugestaltet und erweitert. Das neuste Beispiel: unser Seeraustant – ein Juwel - konnte den Pächtern im November übergeben werden.

Quartiere wurden und werden verkehrsberuhigt. Wir haben die ausserfamiliäre Kinderbetreuung ausgebaut. Das Mütterzentrum bezieht in diesem Jahr seine neue Räumlichkeiten in der Villa am Aabach.

Uster ist sowohl attraktive Sport-, wie auch lebendige Kulturstadt. Das neue Central sorgt beispielsweise für stark wachsende Publikumszahlen und begeistert jung und alt mit einem vielfältigen Kulturangebot

Ich will eine durchmischte Stadt, in der alle an den positiven Entwicklungen teilhaben können. Bei sämtlichen neuen Projekten unserer Stadt will ich meine Standpunkte einbringen: ökologische Nachhaltigkeit, hohe Wohnqualität, sozialverträgliche Verdichtung, gute Durchmischung, Grün- und Erholungsräume und das Ganze wirtschaftlich attraktiv.

In unserem städtischen Verkehr ist der Grundsatz «Partageons la route» zu fördern. Als Velofahrerin stiess ich in Frankreich auf dieses Verkehrstafel, welches mich überzeugte. Die Strasse gehört allen. Ich wünsche mir einen stadtverträglichen Verkehr. Dazu gehören ein starker ÖV und Wege, die auch den schwächeren Verkehrsteilnehmenden Platz einräumen. Es gilt, neue Konzepte zu prüfen. Insbesondere braucht es ein fussgängerfreundliches Zentrum, sichere Velowege sowie gute Erschliessungen für den Autoverkehr mit genügend Parkiermöglichkeiten.

Ich will, dass zukunftsgerichtete Unternehmen in Uster Platz finden, um innovative Ideen zu entwickeln und diese in die Welt zu tragen. Uster war während der industriellen Revolution führend. Uster soll auch zukünftig wegweisend sein. Wir müssen die Digitalisierung nutzen, um eine ökologischere, sozialere und smartere Stadt zu werden, bei welcher aber die persönliche Begegnung nicht verloren gehen darf.

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