Engagements

Barbara Thalmann

Ich konnte in den letzten 20 Jahren Politik eine breite Palette an Erfahrung sammeln. Ich habe gelernt, Menschen mit unterschiedlichen Meinungen an einen Tisch zu bringen, gemeinsame Lösungen zu suchen und zu finden. Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und unsere Hilfe benötigen.

Ich werde im kommenden Frühling die erfahrenste Stadträtin und als Stadtpräsidentin eine eigentliche Stadtmutter sein. Die Mutterrolle ist mir vertraut, habe ich doch vier Kinder gross gezogen. Aber klar, im Stadtrat geht es nicht um Erziehung, sondern um einen guten, fairen Umgang miteinander. Es geht um Teamgeist und um effiziente Entscheidungsfindungen. Als Präsidentin will ich ein gutes Team formen, das sich gemeinsam für die Stadt einsetzt. Als Stadtrat müssen wir am gleichen Strick ziehen. Gerne möchte ich dieses Team führen und Verantwortung übernehmen – auch wenn es brennt.

Als Stadtpräsidentin will ich für Bevölkerung dieser Stadt da sein. Wer mich kennt, weiss, dass ich dabei keine Berührungsängste haben. Man sieht mich bei verschiedensten Anlässen unterschiedlichster Ausrichtung. Ich freue mich auf den Kontakt mit den Menschen und werde auch zukünftig präsent sein.

Neben meiner politischen Tätigkeit engagiere ich mich in verschiedenen Organisationen. Seit 2015 bin ich Mitglied der Zentralkommission der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft SGG. Es gibt hier viele Schnittstellen zur Politik.

Von Amtes wegen nehme ich Einsitz im Stiftungsrat der Max-Rudolf-Forrer-Stiftung. Auch bin ich Mitglied der Städteinitiative Sozialpolitik. In loser Folge treffe ich mich zudem mit anderen Sozialvorständen aus dem Bezirk, aber auch aus der ganzen Schweiz. Dieser Austausch ist sehr wertvoll und eröffnet den Blick über Uster hinaus

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