Neujahresmpfang 2026
Ansprache anlässlich Neujahrsempfang für die Bevölkerung
4. Januar 2026
Liebe Ustermerinnen, liebe Ustermer
Liebe Besucherinnen, liebe Besucher
Herzlich Willkommen zum Neujahrsempfang von der Stadt Uster, herzlich willkommen auf dem Zeughausareal. Schön, sind Sie da!
Ich hoffe, Sie sind alle gut ins neue Jahr gestartet.
Leider hat in der Schweiz der Start ins neue Jahr mit einer Katastrophe angefangen, die zu den grössten Unglücken in den letzten Jahrzehnten in unserem Land zählt. Der verheerende Brand in Crans Montana mit rund 40 jungen Todesopfern und über 110 Verletzten hat weit über unser Land erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, Verletzten, ihren Angehörigen und Freunden. Unsere Gedanken sind bei den Rettungskräften, die in dieser Neujahrsnacht unter extremen Bedingungen im Einsatz gestanden sind. Unsere Gedanken sind bei den Ärzten und beim Pflegepersonal, die die Verletzten seit Tagen rund um die Uhr betreuen. Als Reaktion auf dieses tragische Unglück haben wir auch in Uster aus Solidarität und Trauer die Fahnen auf der Burg und auf dem Nüsslikreisel auf Halbmast gesetzt.
Heute sind wir hier, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüssen.
Uster hat ein besonderes Jahr hinter sich: Mit dem Stadtfest und dem 1250-Jahr-Jubiläum haben wir letztes Jahr einen festlichen Höhepunkt erlebt. Am ersten September-Wochenende hat sich unsere Stadt in eine Festmeile verwandelt. Auf mehreren Bühnen haben sich verschiedenste, lokale bis nationale Künstlerinnen und Künstler präsentiert, zahlreiche Stände haben für ein buntes Programm und für vielseitige Verpflegung gesorgt. Das Interesse, die Rooftop-Bar oben auf dem Stadthaus zu besuchen, ist riesig gewesen – kein Wunder, die Aussicht ist bei diesem schönen Spätsommerwetter auch überwältigend gewesen!
Am Stadtjubiläum ist das Publikum aber auch in die Geschichte von Uster eingetaucht: Historische Fotos, Filmszenen und persönliche Erinnerungen von Zeitzeugen und Zeitzeuginnen haben die jüngere Geschichte von Uster in einem filmischen Bildermosaik aufleben lassen. Und im Animationsfilm «12 1/2 Ustergeschichten» haben wir die Anfänge und die Vergangenheit von Uster näher kennengelernt – von 775 an quer durch die Jahrhunderte. Ja, nach dem Jubiläumswochenende wissen wir jetzt alle, dass das Wort Uster von «ustra» kommt, und dass dieses Wort «gefrässiger Bach» heisst.
Sie merken, meine Begeisterung für unser Stadtfest ist auch rückblickend noch voll da! Ich bin stolz, dass das Fest rundum als grosser Erfolg gefeiert worden ist und Uster sich von seiner besten Seite gezeigt hat – für alle Altersklassen und weit über die Stadtgrenzen hinaus. Es ist darum auch richtig, dass die Stadt Uster dem Organisationskomitee vom Stadtfest eine besondere Ehre erteilen will. In zig Stunden Freiwilligenarbeit hat das OK dieses gelungene Fest auf die Beine gestellt – und darum verleiht der Stadtrat dem Stadtfest-OK den Engagementpreis. An der Stadtpreisverleihung werden auch noch weitere Personen ausgezeichnet, die einen besonderen Verdienst für unsere Stadt geleistet haben - aus den Sparten Sport Kunst und Nachhaltigkeit. Kommen Sie doch auch an die Stadtpreisverleihung, am 22. Januar im Stadthofsaal! Anmelden können Sie sich über unsere städtische Webseite. Der Anlass ist öffentlich.
Sehr gerne möchte ich auf einen weiteren überaus erfolgreichen Grossanlass zurückblicken. Ende September ist Uster nämlich zu einer grossen OL-Bühne geworden. Der Weltcup im Orientierungslauf hat die internationale OL-Spitze nach Uster gebracht – begleitet von einem vielfältigen Festprogramm für die ganze Bevölkerung. Die Weltcup-Rennen sind vom Schweizer Fernsehen live übertragen worden und haben bis zu 100'000 Zuschauende erreicht. Das Festgelände auf dem Pünt-Areal im Herzen von Uster ist ideal gewesen, um die Weltcup-Läufer und Läuferinnen hautnah mitzuerleben. Und die, die gewollt haben, haben gleich selber teilnehmen können: Rund 3000 Breitensportler haben am nationalen OL-Wettkampf mitgemacht – auch ich bin dabei gewesen. Es ist ein Erlebnis gewesen, unsere Stadt mal von Posten zu Posten zu erkunden! Auch für mich eine ganz neue Erfahrung. Ich habe Familien mit Kinderwagen gesehen, Personen mit Rollator und Rollstuhl. Das hat mir gezeigt, dass der OL zu dem geworden ist, was wir uns von Anfang an gewünscht haben: Zu einem OL für alle.
Ich erachte den OL-Weltcup Final 2025 als einen vollen Erfolg für Uster. Uster hat sich als lebendige und vielseitige Sportstadt präsentiert – lokal verankert und international sichtbar. Die Angebote zum Mitmachen haben viele Menschen bewegt und haben nachhaltige Impulse für den lokalen Sport gesetzt.
In Bewegung gebracht hat unsere Stadt auch das kantonale Sportangebot «Active City», das in Uster im letzten Sommer zum ersten Mal durchgeführt wurde. Rund 1800 Personen haben an 62 Gratislektionen in 10 verschiedenen Sportarten teilgenommen. Ob Yoga, Pilates, Bootcamp, Boxen oder Everdance, es ist für jeden etwas dabei gewesen. Der Stadtpark ist zum Ort für Bewegung und Begegnung geworden. Uster hat dabei einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt - unter allen Gemeinden, die bei «Active City» mitmachen! Sowohl die hohe Teilnehmerzahl als auch die nachträgliche Befragung hat uns gezeigt, dass die Bevölkerung das niederschwellige Bewegungsangebot mit grosser Freude angenommen hat. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv. Aus diesem Grund werden wir uns auch im nächsten Sommer wieder am Angebot «Active City» beteiligen.
Länger als auf die nächste Ausgabe von «Active City» hat die Ustermer Bevölkerung auf das Seerestaurant warten müssen. Jetzt, nach vielen, vielen Jahren, haben wir beim Schiffsteg in Niederuster endlich Grund zur Freude: Das neue Seerestaurant steht, ist in Betrieb und sieht erst noch super aus! Im Oktober ist der Bau erfolgreich abgeschlossen worden - im November hat die neue Pächterschaft das Gebäude übernommen. Das neue Seerestaurant bettet sich mit viel Holz, Schilf und einer unverwechselbaren Architektur perfekt in die Landschaft ein. Ich habe das Projekt von allem Anfang an sehr nah begleiten dürfen und schätze die gelungene Realisierung jetzt umso mehr!
Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Restaurant «Im Schilf» einen neuen attraktiven Treffpunkt für unsere Bevölkerung und Gäste aus der Region geschaffen haben. Und ich kann Ihnen sagen, die Leute haben das neue Ausflugsrestaurant sofort entdeckt: Es war noch keinen Tag offen, und schon hatten die Pächter 500 Reservationen verbucht! Ja, ich bin sehr glücklich, dass diese lange, teilweise leidvolle Geschichte nun ein Happy End gefunden hat. Nach der Eröffnung im November gibt es im Mai dann eine grosse festliche Einweihung. Der angrenzende kleine, öffentliche Park und die Buswendeschleife sind bis dann fertig und werden dem Ort unten am See einen neuen Glanz, ein neues Gesicht verleihen.
Am 9. und 10. Mai ist diese grosse Feier geplant – ich freue mich, wenn ich dort auch möglichst vielen von Ihnen sehen würde!
Gross verändern wird sich in dem Jahr auch das Areal, auf dem wir gerade stehen: das Zeughausareal. Die Baubewilligung für das neue Kultur- und Begegnungszentrum ist nach einem Rekurs nun definitiv bestätigt. Und der Kantonsrat hat Ende Jahr dem Beitrag aus zwei kantonalen Fonds in der Höhe von 10 Millionen Franken zugestimmt. Das zeigt, dass auch auf kantonaler Ebene die regionale Bedeutung vom unserem Kultur- und Begegnungszentrum anerkannt und begrüsst wird.
Der Baustart ist für Oktober geplant. Momentan ist im Zusammenhang mit dem neuen Zeughausprojekt noch eine kommunale Initiative zu den Bäumen hängig. Der Stadtkanzlei ist aktuell dabei, die eingegangenen Unterschriften zu prüfen. Wenn die Bauphase nach Plan verläuft, könnten wir das neue Kultur- und Begegnungszentrum Ende 2028 eröffnen.
Auch der westliche Teil vom Areal wird sich verändern. Im letzten Frühling haben wir die Entwicklung vom Zeughausareal West nämlich einen wichtigen Schritt vorwärtsgebracht. Die Stadt Uster hat mit der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft Winterthur einen Unterbaurechtsvertrag unterzeichnet. So können wir jetzt dringend nötige Wohnraum schaffen und das zu einem Teil auch im preisgünstigen Segment. Insgesamt sollen rund 150 Wohnungen entstehen. Ich bin überzeugt, dass die Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur ein zukunftsweisendes Projekt für Uster wird umsetzen.
Bevor Hunderte von Leuten auf das Zeughausareal West zügeln werden, stehen bei der Stadt Uster schon in diesem Jahr wichtige Zügeltermin an. Nach der Ablehnung für den Projektierungskredit zur «Unteren Farb» durchs Stimmvolk haben wir jetzt eine neue Lösung für den Standort vom Stadtarchiv gefunden. Das Stadtarchiv braucht dringend neue Räume. Es ist heute auf verschiedene Standorte verteilt, hat zu wenig Platz und die aktuellen Räume erfüllen die gesetzlichen Anforderungen bezüglich Sicherheit und Arbeitsplatzqualität nicht. In der ehemaligen Käserei Roth an der Wermatswilerstrasse haben wir jetzt ideale Raumverhältnisse gefunden, die perfekt auf das Stadtarchiv zugeschnitten sind. Die Züglete findet im März statt. Auch Sie können vom neuen Standort profitieren. Es gibt öffentliche Arbeitsplätze und der Zugang zu unseren historischen Akten wird deutlich kundenfreundlicher.
Auch das Familienzentrum an der Zentralstrasse platzt aus allen Nähten. Auch hier haben wir mit der Villa am Aabach einen neuen, optimalen Standort gefunden. Der Umzug ist ein Gewinn für alle: Die Stadt kann die Kosten für Fremdmieten reduzieren und die Villa am Aabach wird besser genutzt. Mit dem Holzwurm und der Dorfbadi nebenan gibt das ein richtiges Kinder- und Familienparadies. Die Einweihung am neuen Ort ist im Mai geplant.
Als Stadt wollen wir unserer Bevölkerung optimale Dienstleistungen bieten – die geplanten Zügelten zeigen, dass wir da auf dem richtigen Weg. Wir wollen aber auch, dass unsere Dienstleistungen möglichst oft, idealerweise immer, zugänglich sind. Mit unserem neuen eService-Portal auf der Webseite machen wir dazu einen wichtigen Schritt. Der «Amtomat», so heisst das Service-Portal, ist schon mehrfach national ausgezeichnet worden. Es ist nicht nur eine Lösung für Uster, sondern eine Plattform, die den Gemeinden schweizweit digitale Dienste ermöglichen soll. Wir sind stolz auf dieses neue Angebot, das unter der Leitung von Uster zusammen mit drei anderen Gemeinden – Horgen, Thalwil und Kloten - entwickelt worden ist. Die Stadt Uster lanciert den «Amtomat» ab dem 1. Februar. Wir starten zuerst mit drei Dienstleistungen: der Wohnsitzbestätigung, dem Sozialhilfeantrag und dem Veranstaltungsgesuch. Die neuen Funktionen und Dienstleistungen werden wir kontinuierlich erweitern. Damit schaffen wir die Grundlage für eine digitale Verwaltung.
Schritt für Schritt vorwärts machen wir auch beim Projekt zum «Attraktiven Stadtzentrum». Nach der öffentlichen Auflage im letzten Mai sind 10 Einsprachen eingegangen. Um diese Anliegen zu berücksichtigen, hat die Stadt Uster das Gespräch mit den direkt betroffenen Eigentümerinnen und Eigentümern gesucht. Das waren mehrheitlich Gewerbetreibenden, die Geschäfte im Zentrum betreiben. Die Stadt Uster nimmt die Rückmeldungen ernst. Unser Ziel ist, das Interesse von den Gewerbetreibenden bestmöglich mit dem Projekt zu verbinden. Es ist unbestritten, dass auch nach der Umgestaltung vom Zentrum Fahrzeuge die neue Fussgängerzone befahren können - wenn dies nötig ist. Sobald die noch offenen Punkte geklärt sind, wird der Stadtrat das Projekt festsetzen und dem Gemeinderat die Kreditvorlage für die Umsetzung unterbreiten. Ich freue mich, wenn es dann soweit ist! Unser Zentrum braucht dringend eine Aufwertung – ich glaube da sind wir uns im Grundsatz alle einig.
Abseits vom Zentrum, mitten in der Natur, haben wir letztes Jahr die Revitalisierung vom Werrikerbach abgeschlossen. Der Bach ist jetzt naturnah gestaltet. Damit das Wasser im Bach freier fliessen kann, sind diverse Uferverbauungen entfernt worden. Die Böschung ist mit einheimischem Gehölz bepflanzt worden und die vielen Ast- und Steinhaufen bieten Unterschlupf für Kleinlebewesen. Für Besuchende gibt es neu einen Rastplatz samt Grillstelle und Bänken. Mit der Revitalisierung vom Werrikerbach ist ein wichtiger Beitrag zur ökologischen Aufwertung in der Region geleistet worden, von der jetzt Mensch und Tier profitieren. Nutzen Sie die Gelegenheit und statten Sie dem neuen Erholungsort einen Besuch ab!
Zusammen mit der Primarschule haben wir letztes Jahr erfolgreich die Kampagne «Go offline» lanciert. Die Kampagne «Go offline» sensibilisiert Eltern, dass sich Kinder unter 4 Jahren am besten ohne Handy entwickeln. «Go offline» hat in den Medien viele positive Reaktionen ausgelöst und ist von zahlreichen Gemeinden übernommen worden.
Wichtig ist in dem Zusammenhang auch eine weitere Kampagne von den Elternräten an Ustermer Schulen für eine Kindheit ohne Smartphone. Die Primarschule stützt das Ziel auch mit eigenen Massnahmen: So gilt seit letztem August in allen Schulhäusern eine einheitliche Regelung. Private digitale Geräte wie Smartphones, Smartwatches oder Tablets dürfen während der Schulzeit nicht sichtbar getragen oder genutzt werden. Schon jetzt stellen die Lehrkräfte fest, dass die neue Regel die Konzentration von den Kindern stärkt und das Miteinander unter den Schülerinnen und Schülern fördert.
Ich habe jetzt ein Projekt nach dem anderen aufgezählt und wie Sie wissen: das alles kostet auch etwas. Ja, wie steht die Stadt Uster eigentlich finanziell da?
Der Stadtrat geht für 2025 von einem positiven Ergebnis aus. Das ist zwar erst eine Prognose, da das Gemeindeamt das provisorische kantonale Mittel erst Ende Februar kommuniziert. Bis jetzt deutet aber alles darauf hin, dass die positive Entwicklung bei den Steuereinnahmen weiterhin anhält. Auch bei den Grundstückgewinnsteuer gehen wir von deutlichen Mehreinnahmen aus. Die Mehrausgaben im Bereich von den Sozialen Diensten werden somit mehr als kompensiert. Trotzdem ist dem Stadtrat bewusst, dass ein haushälterischer Umgang mit den Finanzen unumgänglich ist. Wir haben unsere Investitionsplanung darum letztes Jahr einem neuen strategischen Kompass unterzogen. Die Höhe von den Investitionen in den nächsten 15 Jahren haben wir so von 800 Millionen auf 500 Millionen Franken gekürzt. Das ist zwar immer noch sehr viel Geld, aber weniger als ursprünglich geplant. Wichtig ist für den Stadtrat, dass wir den Wert der bestehenden Infrastruktur erhalten.
Politisch steht der Stadt Uster ein spannendes und wichtiges Jahr bevor. Im März entscheidet das Stimmvolk über die Neugestaltung von der familienergänzenden Betreuung. Das neue Modell stärkt die Wahlfreiheit von den Eltern, behandelt alle Kitas gleich, ermöglicht neue Angebote und entlastet Haushalte mit tiefem Einkommen sowie Alleinerziehende. Damit wird das heutige, über ein Vierteljahrhundert alte Subventionierungsmodell an die heutige Realität angepasst. Ziel ist, das es in Uster genug subventionierte Betreuungsplätz gibt. Nimmt das Stimmvolk die Vorlage an, kann das neue Modell ab dem Sommer eingeführt werden.
Eine Weichenstellung für die langfristige Zukunft von Uster wird die Abstimmung zum Richtplan sein, die für den Juni angesetzt ist. Der Richtplan gibt die Leitplanken vor, an denen sich die Stadt bei der Planung und Umsetzung von baulichen Massnahmen orientieren muss. Unsere kommunale Richt- und Nutzungsplanung ist mittlerweile 40 Jahre alt und nicht mehr zeitgemäss. Seither hat sich Uster grundlegend gewandelt und wird dies auch noch in Zukunft tun. Die Gesamtrevision vom Richtplan trägt dem Rechnung. In der Revision werden die aktuellen Herausforderungen wie Bevölkerungswachstum, Mobilität, Nachhaltigkeit und Wohnraumbedarf berücksichtigt. Gegen Richtplan ist das Behördenreferendum ergriffen worden. Jetzt liegt es am Stimmvolk, ob der neue Richtplan in Kraft gesetzt werden kann.
Ich ermuntere Sie, sich an den politischen Entscheidungen in Uster zu beteiligen! Die beste Gelegenheit haben Sie bei den Wahlen vom 12. April. Wie alle vier Jahre werden dann die kommunalen Behördenmitglieder neu gewählt. Entscheiden auch Sie, wie Uster sich in Zukunft entwickeln soll, nutzen Sie die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben und stärken Sie damit unsere Demokratie!
Zuerst wünsche ich Ihnen aber jetzt im Namen vom ganzen Stadtrat alles Gute für das neue Jahr, viel Freude, Erfolg, Zufriedenheit und Gesundheit! Der Ustermer Stadtrat freut sich, mit Ihnen persönlich auf das neue Jahr anzustossen.
Gerne möchte ich allen Helferinnen und Helfern danken, die den heutigen Anlass ermöglicht haben. Ein weiteres Dankeschön geht an die Stadtmusik Uster, die den Anlass musikalisch begleitet. Jetzt möchte ich Sie einladen, sich mit Suppe und ein Glühwein zu bedienen und Gelegenheit für persönliche Gespräche zu nutzen. Ich freue mich darauf!

